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Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde | Dorn-Breuß-Therapie
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Dorn-Breuß

Dorn-Breuß-Therapie

Dorn-Breuß-Therapie

dorn-breussRund 80% der Bevölkerung werden mindestens einmal im Leben mit Rückenschmerzen konfrontiert. Eine der häufigsten Ursachen für Arbeits- und Berufsunfähigkeit sind Wirbelssäulenerkrankungen. Viele dieser Schmerzen sind auf Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke zurückzuführen, die oftmals unbehandelt bleiben. So leben viele Menschen mit ihren Rückenproblemen, weil es mit fortschreitendem Alter schon fast »dazu« gehört. Doch Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken rufen nicht nur Beschwerden des Bewegungsapparates hervor, sondern haben auch Auswirkungen auf die inneren Organe und die Psyche.

Die Dorn-Breuß-Therapie ist eine sanfte, effiziente, einfache und nebenwirkungsarme Behandlung der Wirbelsäule. Sie kann Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke korrigieren sowie durch die ergänzende sanfte Massage seelische und körperliche Verspannungen lösen.

Wer braucht die Dorn-Breuß-Therapie?

Patienten mit …

Schmerzen im gesamten Wirbelsäulenbereich

Schulter-Arm-Syndrom

Kopfschmerzen

Nackenverspannungen

Hüftbeschwerden

Kniebeschwerden

Gelenkbeschwerden an Armen und Beinen

Ischialgie (nicht akut)

Die Therapie eignet sich auch sehr gut für Kinder. Die Namensgeber und Entwickler der Dorn-Breuß-Therapie sind Dieter Dorn (*1938), einem Landwirt aus dem Allgäu, und der Österreicher Rudolf Breuß (1899 – 1990).

Wie wird die Behandlung durchgeführt?

Zu Beginn der Behandlung werden die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls durch Akupressur (Ausübung von sanftem Druck auf bestimmte Hautregionen) korrigiert. Anschließend werden die Stellung des Beckens und des Kreuzbeins überprüft und gerichtet. Auch die Wirbel – aufsteigend von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln – werden überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert.

Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Patient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Therapeut den Schiefstand korrigiert. Erforderlich ist ein bisschen Geduld und Disziplin von Seiten des Patienten. Bemerkt ein Patient bereits Schmerzen z. B. im Rücken, liegt die verursachende Fehlstellung schon einige Zeit vor. Dies muss langsam und gleichmäßig korrigiert werden.

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